Schnopperwoche

Freitag 7. Mai 2010

Um 7:30 Uhr begann die Schule. Ich war heute nicht in der Schule, weil es mir schlecht ging. Ich war stark erkältet und hatte Magengrippe. Deshalb blieb ich zuhause. Ich war um 7:30 Uhr als meine Schulpartner am Arbeiten waren, im Bett. Ich konnte nicht schlafen, weil das husten mich davon abhielt. Bis um 09:25 Uhr lag ich im Bett. Dann ging ich Frühstücken. Danach ging ich an den Computer.
Weil es mir schlecht war, fuhr ich den Computer herunter. Nach einer Weile versuchte ich im Bett zu schlafen.
Doch es ging nicht. Ich nahm eine Medizin namens Recyl. Nach einer Stunde erging es mir besser. Ich konnte endlich schlafen. Ich hatte ca. drei Stunden geschlafen. Um 13:43 Uhr erwachte ich vom schlaf und es ging mir besser. Nachdem ich erwacht war, ging ich Mittagessen. Danach schaute ich einen Film vom Internet. Es war ein spannender Film er hiess Ip Man.
Um etwa 15:00 Uhr ging ich wieder ins Bett um zu schlafen. Ich erwachte um 18:00 Uhr. Ich ging wieder Essen. Nachdem Essen ging ich nach draussen spazieren. Aber leider erging es mir schlechter. Ich hätte lieber aus das spazieren verzichten sollen. Dann zuhause angelangt spielte ich mit dem XBOX. Ich spielte ein Videospiel. Aber auch dann wurde es mir langweilig.
Ich wusste nicht was ich tun sollte und schlecht war mir auch noch. Also versuchte ich zu schlafen. Doch ich konnte nicht schlafen. Ich konnte nicht schlafen, weil ich keinen Schlaf mehr hatte. Ich lag nur noch im Bett und überlegte mir was ich tun sollte. Es war schon neun Uhr. Langsam wurde ich müde und um etwa zehn Uhr dreissig fing ich automatisch im Bett an zu schlafen. Das war alles was ich in der Schnupperwoche gemacht hatte.

Schnupperwoche

Donnerstag 6. Mai 2010

Ich hatte um 7:30 Uhr Schule. Wie immer war ich schon fünf Minuten früher dort, um die umgekehrten Stühle von den Tischen abzustellen. Doch heute erging es mir schlecht. Ich war erkältet. Manchmal hatte ich Kopfschmerzen, dass ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. In der ersten Lektion hatte ich mit den Mathe Aufgaben weiter gearbeitet. Ich konnte nicht sehr viele zins Aufgaben lösen, obwohl sie doch so leicht für mich waren. Ich hatte Kopfschmerzen.
Also löste ich Deutsch Aufgaben. Das tat ich bis wir Pause hatten. Wir hatten um 09:55 Uhr Pause. Nach den zwanzig Minuten Pause, löste ich wieder zins Aufgaben. Es ging mir besser, denn ich hatte Wasser getrunken und hatte frisch Luft gehabt. Nach einer Lektion ging ich am Computer. Ich hatte gestern Adressen von Schnupperstellen in St. Gallen. Die hatte ich angeschaut. Die meisten waren weit entfernt von meinem zuhause. Das tat ich bis 11:50 Uhr. Dann hatte wir Mittagspause. Ich musste schnell zum Bus. Ich rannte durch den Stadtpark. Wie immer hatte ich wieder um 13:10 Uhr Schule. Ich hatte mit den Mathe Aufgabe weitergearbeitet.
Dieses Mal hatte ich mit den Potenzrechnungen angefangen zu arbeiten. Obwohl sie sehr schwer waren und ich sie nicht sehr gut verstand. Ich fragte oft meinen Schulpartnern Suviigaran. Aber er konnte meine Fragen auch nicht alle beantworten. Es waren sehr schwere Aufgaben. Nach einer Lektion potenzrechnen löste ich Deutsch Blätter.
Die waren aber auch sehr schwer. In dieser Zeit waren zwei Lektionen nach Nachmittags Schulbeginn. Noch eine Lektion und ich hätte Pause. In dieser Lektion suchte ich Schnupperstellen als Informatiker.
Die meisten Adressen hatte ich mir schon aufgeschrieben. Nach der Pause erging es mir sehr schlecht. Doch trotzdem suchte ich eine Schnupperstelle als Informatiker für den September. Ich suchte eine Lektion lang. In der Letzten Lektion vom Donnerstag löste ich Prozentrechnungen. Nach der Schule erging es mir sehr schlecht. Ich hatte Magendarmgrippe.

Schnupperwoche

Mittwoch 5. Mai 2010

Die Schule begann um 7:30 Uhr. Ich war um 7:25 Uhr schon in der Schule. Heute war es Mittwoch. Am Mittwoch hatte ich eigentlich um 13:25 Uhr Schulende heute war das nicht so. Ich hatte bis um 17:25 Uhr Schule. In der ersten Lektion hatte ich mit meinen Schulpartnern die Stühle abgestellt. Danach die Mathe und Deutsch Aufgaben aus der Mappe genommen. Ich fing an, die Potenz Aufgaben zu lösen.
Es waren sehr schwere Aufgaben. Ich hatte zwei Lektionen daran gearbeitet. Meine Umgebung war sehr still, weil alle müde waren. Nach den ersten zwei Lektionen fing ich mit den Deutsch Aufgaben an.
Die waren ebenfalls sehr schwer. Die meisten Aufgaben konnte ich nicht verstehen. Bis zur Pause arbeitete ich an den Aufgaben. Heute hatte niemand Schule. Deswegen waren keine Schüler oder Schülerinnen in der Pause. Es gaben nur sehr wenige Lehrer im Schulhaus. Die Pause sehr langweilig. Ich hatte nur mit meinen Schulpartnern geredet. Nach der Pause hatte ich eine Schnupperlehre als Informatiker gesucht. Ich habe Adressen gefunden aber fast nie Telefonnummern.
Und das tat ich bis zur Mittagspause. Um 11:50 Uhr hatten meine Schulpartner und ich Mittagspause. Ich musste zum Bus rennen und auch deshalb musste ich durch den Stadtpark. Um 13.10 Uhr begann wieder die Schule. Ich fing sofort wieder an, eine Schnupperstelle zu suchen.
Ich hatte mehr Erfolg als am Morgen. Ich suchte zwei Lektionen lang. Im Schulhaus war niemand ausser uns da. Es war sehr still. Mein Ziel war es heute drei Deutsch Blätter zu lösen. Ich gab mir sehr viel mühe, doch ich wusste das meiste nicht. Also begann ich mit den Mathe Aufgaben. Es waren Zins Aufgaben die ich in Mathe löste. Die Aufgaben waren leichter als Potenzrechnungen. Darum kam ich schnell voran. Nach einer Lektion hatte meine Schulpartner und ich Pause. Die Pause war kurz. Nach der Pause suchte ich zwei Lektionen lang eine Schnupperstelle als Informatiker. Danach hatte ich endlich Schulende.

Schnupperwoche

Montag 3. Mai 2010

Um 7:30 Uhr musste ich in der Schule sein. Dann nämlich begann der Morgen Unterricht. Ich hatte Mathe Aufgaben von Herrn Dörig bekommen. Es waren etwa zwanzig Seiten Potenz. Prozent und Zins Aufgaben zu lösen.
Nachdem ich es bekommen hatte von Herrn Dörig, begann ich sofort zu Rechnen. Als drei Lektionen vergingen hatte ich etwa drei Seiten (vom Buch) gelöst. Danach hatte ich für den September eine Schnupperlehrstelle gesucht als Informatiker.
Ich hatte unter den Webseiten Berufsberatung.ch und Berufskunde.ch nach geschaut und alle Adressen unter dem Word abgespeichert. Mein Ziel war in dieser Woche eine Schnupperlehrstelle als Informatiker zu finden. Meine Umgebung war meist still, aber wir redeten auch untereinander. Dann um 11:50 Uhr hatten wir (die in der Schule bleiben mussten) endlich Mittagspause. Ich rannte wie immer durch den Stadtpark um einen Bus zu erwischen.
Um ca. 12:10 Uhr war ich aus dem Bus ausgestiegen. Ich habe zwei Minuten gebraucht um von der Bushaltestelle nach Hause zu laufen. Nachdem Mittagessen ging ich um 12:35 Uhr in den Bus. Um ca.13.05 Uhr war ich in der Schule und um 13:10 Uhr begann der Unterricht. Ich begann mit den Mathe aufgaben. Ich hatte eine Seite vom Buch gelöst und danach hatte ich wieder eine Schnupperlehre als Informatiker gesucht.
Ich hatte Adressen und Telefonnummern der Geschäfte gefunden, das waren aber auch die einzigen Informationen. Deswegen vergingen auch zwei Lektionen. Ich war enttäuscht. Darum arbeitete ich eine Lektion lang wieder an den Mathe Aufgaben und noch eine Lektion an den Deutsch Blättern. Es waren etwa zwanzig Blätter, die uns Herr Dörig gegeben hat.
Ich hattte wenige Aufgaben lösen können, weil sie zum Teil auch sehr schwer waren. Auch darum fragte ich manchmal auch meine Schulkameraden. Dann um 17:25 Uhr hatte ich schulfrei. Ich und meine Schulkameraden mussten alle Stühle aufstuhlen und konnten dann nach Hause gehen.

Schnupperwoche

Dienstag 4. Mai 2010

Um 7:30 Uhr begann der Unterricht. Ich war um 7:25 Uhr schon in der Schule. Ich und meine Schulpartner mussten zuerst die Stühle, die umgekehrt auf den Tischen lagen abstellen. Herr Dörig war nach etwa 10 Minuten nach Schulbeginn im Klassenzimmer.
In dieser Zeit hatte ich mit den Mathe Aufgaben angefangen.
Es waren wieder Potenz Aufgaben. Eine Lektion lang hatte ich an diesen Aufgaben gearbeitet. Danach hatte ich Zins Aufgaben gelöst. In dieser Zeit hatte ich auch sehr viele Pausen gemacht. Ich hatte Kopfschmerzen. Ich hatte nicht viele Aufgaben lösen können und hatte zwei Lektionen dafür gebraucht.
Um 9:55 Uhr hatten ich und meine Schulpartner Pause. Nach zwanzig Minuten Pause hatte ich an den Deutsch Aufgaben gearbeitet. Ich hatte bemerkt, dass meine Schulpartner sehr Müde waren und deshalb nicht viel miteinander redeten. Ich hatte an den Deutsch Aufgaben sehr viel Mühe, und deswegen fragte ich fast immer meine Schulpartner. Sie konnten mir nicht immer meine Fragen beantworten, weil es für sie auch sehr schwierig waren. Deshalb übersprang ich diese Aufgaben. In dieser Zeit vergingen zwei Lektionen. Es war 11:50 Uhr wir hatte Mittagspause.
Um13:10 Uhr begann der Nachmittagsunterricht. Ich begann am Computer Schnupperlehrstellen für den September zu suchen. Und das Tat ich eine Lektion lange. In St. Gallen gab es wie ich es gesehen habe nicht sehr viele Informatik stellen, die noch einen Lehrling suchten. In der zweiten Lektion des Nachmittagsunterrichts war Herr Dörig nicht mehr im Schulhaus. Deshalb redeten wir auch sehr viel mehr als normalerweise. In dieser Zeit arbeitete ich wieder an den Mathe Aufgaben.
Bis zur Nachmittagspause hatte ich daran gearbeitet, doch ich konnte die meisten Aufgaben der Prozentrechnungen nicht verstehen. Ich brauchte sehr lange dafür. Mein Ziel war es wenigstens zwei Seiten der Aufgaben zu lösen. Nach der Pause versuchte ich es noch einmal und ich brauchte zwei Lektionen um zwei Seiten lösen zu können. Ich hatte mein Ziel wenigstens noch erreicht.

Berufsbesichtigung ETAVIS

Berufsbesichtigung ETAVIS
Oststrasse 25

9000 St.Gallen

Rolf Dutler

1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Ein grosser Betrieb mit etwa 5 Stockwerken.

2.Berusfarbeiten
Ein Typischer Beruf in der Etavis ist Elektroniker

3.Arbeitsort
Der Arbeitsort ist manchmal bei Baustellen oder auch im Betriebs Haus.

4.Arbeitsmittel
Die Arbeitsmittel sind Stoffe, Faser und Kabel.

5.Arbeitsprodukte
Die Elektriker Planen und Montieren z.B. ein grosses Netzwerk Kasten.

6.Art der Arbeit und Kontakte
Arbeitskontakte hat man als Elektriker nicht viele man Arbeitet eher selbständig.

7.Anforderungen
Man muss sich Interessieren für den Beruf Mann muss sich verstehen mit seiner Umgebung .Mann muss gut denken können und gut mit Kunden umgehen können.

8.Vorbildung
Für den Beruf Elektriker braucht man keine eine Vorbildung.
Eine Bewerbung mit Zeugnis Kopie, Foto und Lebenslauf.

10.Berufsausbildung
Die an lehre dauert 4 Jahre. Die Arbeitszeiten sind etwa 12 Stunden pro Tag. Lohn im ersten Jahr sind 560 Fr.

11.Nach der Lehre
Nach der Lehre bekommt man im Schnitt 3575 Fr pro Monat als Elektriker. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Bauleiter. Erste Aufstiegsmöglichkeit ist Monteur.

12.Sonnenseiten/Schattenseiten
Mann hat keinen Stress im Beruf.
Man muss immer mit schlechtem Wetter rechnen.

13.Persönliche Stellungnahme
Am beruf würde mir gefallen das man keine Hektik hat. Und was mir nicht gefallen würde ist das es draussen in einer Baustelle im Winter Kalt wird. Ich interessiere mich nicht für diesen Beruf, weil ich nicht gerne draussen Arbeite und lieber mit dem PC.



Hotel Säntispark

Berufsbesichtigung Säntispark


Wiesenbachstrasse 5/ 071/260/12/67
9000 St.Gallen


1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Ein modernes Hotel mit 68 Hotel Zimmern.


2.Berusfarbeiten
Ein typischer such heufigster Beruf ist Koch.


3.Arbeitsort
Der Arbeitsort der Köche ist in der Küche.


4.Arbeitsmittel
Die Arbeitsmittel die , die Köche benutzen sind Lebensmittel.


5.Arbeitsprodukte
Die köche servieren (selten) und kochen Lebensmittel für die Kunden.


6. art der Arbeiten und Kontakte
Die Köche Arbeiten meist mit dem Team also mit Arbeitskollegen .


7.Anforderungen
Man muss Geistug gut denken könnnen in Notsitorationen .


8.Vorbildung
Keine vorbildung Nötig.


9.Bewerbungsverfahren
Schriftliche Bewerbung mit Foto.


10.Berufsausbildung
3 Jahre dauert die Lehre als Koch.Die Arbeitszeiten sind etwa von 9 Uhr bis 18.30 .Ein wichtiges Fach ist Hauswirtschaft.
Die Berufsschule Dauert ein einhalb Tage pro Woche.


11. Nach der Lehre
Nach der Lehre Verdient man etwa 3375 Fr im durchschnitt. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Chefkoch .


12.Sonnenseiten /Schattenseiten
Die Sonnenseiten des berufes ist man hat eine Freundliche Umgebung in der Arbeit.
Die Schattenseiten sind mann hat sehr viel stress an manchen Tagen.


13.Persönliche Stellnahme
Mir würde es erlich gesagt nicht gefallen.
Mir würde der ganze stress mühe bereiten.
Ich interesiere mich nicht für den Beruf ,weil ich nicht gerne koche.^^

Berufsbesichtigung Manor

Berufsbesichtigung Manor
Waisenhausstrasse 5
9000 St.Gallen
Frau Margot Rutzer

1.Kurzbeschreibung des Betriebes
Der Manor ist in der Stadt in einer Riesigen Halle aufgebaut geworden. Die meisten Käufe werden dort gemacht wenn es um Elektronik handelt.

2.Berusfarbeiten
Im Manor ist der Beruf Detailshandelfachmann sowie frau einer der meisten Berufe die es dort gibt.

3.Arbeitsort
Der Arbeitsort ist meist drinnen fast immer, weil man als Detailshandelsfachperson an der Kasse stehen muss.

4.Arbeitsmittel
Das Manor bietet Kleider, Lebensmittel , Elektronikgeräte und verchiedene Werkzeuge an. Die Arbeitsmittel verkaufen sie eher.

5.Arbeitsprodukte
Das Maonor bietet Diestleistngen (beratung). Das Manor kauft die Ware von einem anderen Unternehmer und verkauft diese .

6. art der Arbeiten und Kontakte
Hauptsächlich Arbeiten die Arbeitsnehmer zuteil auch mit einem Team ( Kundenkontakt ) manchmal auch auch Alleinarbeit.



8.Anforderungen
Mann muss Charakterisch gut mit kunden umgehen können.

9.Vorbildung
Kaufmann Grundausbildung in der Schule, Schnupperlehre, Praktikum.

10.Bewerbungsverfahren
Schriftliche Bewerbung mit Foto.

11.Berufsausbildung
Die Dauer der Lehre sind 3 Jahre .Die Arbeitszeiten sind 7 Stunden pro Tag. Wichtige föcher sind Mathematik.. Die Berufschule Dauert pro Woche ein einhalb Tage.Der Lohn in Verschiedenen Lehrjahren ist 560 Fr.

12. Nach der Lehre
Der Lohn monatlich sind 3575 Fr. Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Detailhandelsspezialist.. Die Zusatzlehre dauert 3 Jahre als Detailhandelsspezialist.

13.Sonnenseiten /Schattenseiten
Die Sonnnenseite ist das man abundzu mal frei hat.
Die Schattenseite ist das die arbeitszeit lange ist.

14.Persönliche Stellnahme
Mir gefallt an diesem beruf das man keinen grossen Stress hat.
Es würde mir mühe bereiten wenn ich lange Arbeiten müsste.
Ich Interesiere mich teilweise für diesen Beruf, weil ich eher mehr mit dem Computer Arbeiten würde.

Polymechanik

POLyMECHANIKER/IN Mazlum

Arbeitsgebiet:

Polymechanikerinnen und Polymechaniker fertigen Werkstücke, stellen Werkzeuge und Vorrichtungen für die Produktion her oder bauen Geräte, Apparate, Maschinen oder Anlagen zusammen. In Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten bearbeiten sie Aufträge oder Projekte, entwickeln Konstruktionslösungen und erstellen technische Dokumente oder bauen Prototypen und führen Versuche durch. Sie wirken mit bei Inbetriebnahmen, beim Planen und Überwachen von Produktionsprozessen oder führen Instandhaltungsarbeiten aus.
Sie fertigen Werkstücke, die in Geräten, Apparaten, Maschinen, Anlagen eingebaut werden.
Die Werkstücke werden mit Werkzeugmaschinen wie Dreh-, Bohr-, Fräs- und Schleifmaschinen bearbeitet. Sie müssen je nach Verwendungszweck auf Hundertstel oder Tausendstel Millimeter genau gemacht sein.
Berufsschule:

Diese Fächer hat man bei der Berufsschule

Mathematik ,Informatik ,Lern-Arbeitsmethodik

Algemeinbildung ,Gesellschaft ,Kominnikation

Physik ,Chemie ,

technisches English

Werkstoff- Fertigungstechnik

Zeichnungs- Maschienentechnik

Automation

Offener Bereiche

Elektronik

können:
Berufsanforderung:

Für eine Polymechanikerlehre sind eher jugendliche ereignet , die sich der Mechanink Interessieren und auch Handwerklich begabt sind .Man muss gute Matheerkenntnisse haben. Und Gute Leistungen erbringen in Physik und Mathe sind sehr nötig. Bei diesem Beruf sind Frauen eher wenig.
Dauer der Lehre:

die gesamte Lehrdauer von vier Lehrjahren wird aufgeteilt in eine Grund- und in eine Schwerpunktausbildung.

Lehrlingslohn pro Monat:
1. Lehrjahr Fr. 570.-
2. Lehrjahr Fr. 750.-
3. Lehrjahr Fr. 950.-
4. Lehrjahr Fr. 1300.-
Schulbildung:
Idealerweise Sekundarschule mit mittlerem Notendurchschnitt
(mind. 4,5) vor allem in den Fächern Mathematik
und Geometrie. Auch Realschüler mit gutem Notendurchschnitt
(mind. 5,0) haben intakte Chancen in diesem Beruf.
Abschlussprüfung:

Das Qualifikationsverfahren besteht aus zwei praktischen sowie dem theoretischen Teil.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Die Berufsmatura (BM) berechtigt zum prüfungsfreien Eintritt an eine Fachhochschulen.
Nach Abschluss der beruflichen Grundbildung mit dem eidg. Fähigkeitszeugnis stehen Polymechanikerinnen und Polymechanikern viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen; zB. als Betriebsfachmann ( NEU Fertigungsfachmann), eidg. Dipl. Industriemeister, Techniker TS und Ingenieur FH.

Gesundheitstagebuch

Sonntag

- Schlafzeiten 21:00-06:00
immer wieder aufgewacht

- Wachzeiten 06:00-21:00

- Freizeit Ganzer Tag
hausaufgaben

- Arbeitszeit -
-

- Essenszeit 12.00Uhr,17.30Uhr
Suppe, pommes und Gemüsse

- Positive ErlebnisseAlles war gut
- Negative Erlebnissenichts


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